20.10.2020 Produkte

Modularer Schutz für das E-Bike

E-Bikes liegen im Trend und bieten Versicherern einen wachsenden Markt. PROTECTONAUT lässt den Kunden sein Schutzniveau nun flexibel wählen.

Der Absatz von E-Bikes ist in Coronazeiten sprunghaft gestiegen. Damit wächst auch der Markt für passende Versicherungslösungen. (Foto: © ARochau - stock.adobe.com)
Der Absatz von E-Bikes ist in Coronazeiten sprunghaft gestiegen. Damit wächst auch der Markt für passende Versicherungslösungen.
(Foto: © ARochau - stock.adobe.com)

Wenn die in der Corona-Krise boomenden Branchen aufgezählt werden, ist der Fahrradhandel nicht weit. Ein Trend, der vor den hochpreisigen E-Bikes nicht haltmacht. PROTECTONAUT, die Digitalmarke des Berliner Spezialversicherers
assona, bringt dafür nun ein passendes Produkt auf den Markt. Kunden können dank unterschiedlich kombinierbarer Module den für sich idealen E-Bike-Schutz selbst zusammenstellen. Dadurch soll das unterschiedliche Nutzungsverhalten besser berücksichtigt werden.

Ein Jahr Mindestlaufzeit

 

Auch bereits gekaufte E-Bikes sind bis maximal 24 Monate nach Kauf versicherbar. Der Abschluss erfolgt in wenigen Schritten online. Für nahezu alle gängigen Modelle am Markt sind individuelle Preisberechnungen in der Antragsstrecke möglich. Ob das E-Bike im stationären Fachhandel oder bei einem Online-Händler gekauft wurde, spielt keine Rolle. Lediglich Privatkäufe sind von der Versicherung ausgeschlossen. Wichtig: Auch Räder mit Carbonrahmen, gemietete oder gewerblich genutzte Fahrzeuge werden nicht gedeckt. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr. Danach kann monatlich gekündigt werden.

Modulare Bausteine

 

Fünf Bausteine bilden das Grundgerüst der neuen Police: Akku, Diebstahl und Reparatur können Kunden separat abschließen, aber auch miteinander kombinieren. Der Mobilitätsschutz braucht mindestens ein weiteres Modul, mit dem er kombiniert wird. Das Modul Verschleiß steht zur Auswahl, wenn bereits Reparatur ausgewählt ist. Unter anderem leistet PROTECTONAUT bei reparaturbedürftigen Schäden, die durch Unfälle, Feuchtigkeit, Brand und Explosion, Material-, Konstruktions- und Produktionsfehler, unsachgemäße Handhabung sowie Elektronikschäden entstanden sind. Das gilt auch für den Akku des E-Bikes. Gut zu wissen: Im Fall von Mängeln durch Verschleiß gilt kein Höchstalter des E-Bikes für eine Entschädigung.

Aus diesen Bausteinen kann der Kunde auswählen: E-Bikes können mehrere tausend Euro kosten. Besonders wichtig für Kunden sind deshalb die Module Akku und Diebstahl. (Quelle: PROTECTONAUT)
Aus diesen Bausteinen kann der Kunde auswählen: E-Bikes können mehrere tausend Euro kosten. Besonders wichtig für Kunden sind deshalb die Module Akku und Diebstahl. (Quelle: PROTECTONAUT)

Drei Fragen an:

Foto: PROTECTONAUT
Timo Dreger, Head of Digital Sales assona GmbH

Was war Anstoß für die Produktentwicklung?

Der E-Bike-Markt boomt. Im vergangenen Jahr erreichten E-Bikes einen Marktanteil von 31,5 Prozent am Gesamtfahrradmarkt. Auch die Nachfrage nach E-Bike-Versicherungen ist entsprechend gestiegen.

Was ist das Alleinstellungsmerkmal Ihres Produkts?

Bei den bisherigen online abschließbaren E-Bike-Versicherungen hat der Kunde meistens nur die Wahl zwischen einem starren Komplettschutz und einer reinen Diebstahlversicherung. PROTECTONAUT setzt auf ein modulares Konzept. Die Bausteine können einzeln oder in Paketlösungen abgeschlossen werden.

Wie ist der Vertrieb geplant?

Unsere E-Bike-Versicherung ist ein reines Online-Produkt. Über die Website e-bike.protectonaut.com lässt sich der E-Bike-Schutz unkompliziert abschließen. Performance-Marketing spielt hier eine entscheidende Rolle. Aber auch Branding-Kampagnen werden wir umsetzen.


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