07.05.2020 Produkte

R+V führt Arbeitsunfähigkeits-Option in die BU ein

Dank eines neuen Produktbausteins können Kunden auch bei längerer Krankheit Leistungen aus ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten.

Der Abschluss einer BU-Police soll ohne viel Papierkram erledigt werden. Für die neue Beitragsstrecke wurde eigens eine Software aufgesetzt. (Foto:  © skywalk154 - stock.adobe.com)
Der Abschluss einer BU-Police soll ohne viel Papierkram erledigt werden. Für die neue Beitragsstrecke wurde eigens eine Software aufgesetzt.
(Foto: © skywalk154 - stock.adobe.com)

Die R+V Versicherung verpasst Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung ein Facelift. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Interessanteste Neuerung dürfte die Arbeitsunfähigkeits-Option sein. Sie ermöglicht es dem Kunden, nur gegen Vorlage des „gelben Scheins“ Leistungen aus seiner R+V-Berufsunfähigkeitspolice zu erhalten – und zwar ohne tatsächlich berufsunfähig zu sein. Diese sogenannte AU-Option mit einer maximalen Leistungsdauer von 36 Monaten könne gegen einen geringen Mehrbeitrag mit vereinbart werden.

Einfachere und transparentere Beitragsstrecke

 

Zudem sei die Beitragsstrecke verbessert worden. Die laut R+V deutlich gestrafften und leicht zu beantwortenden Risikofragen machten die Beratung erheblich einfacher. Dabei führt eine neu entwickelte Software Kunde und Berater durch den kompletten Antragsprozess. Die Fragen sind mit Erklärtexten hinterlegt, beispielsweise zu den anzugebenden Vorerkrankungen. Am Ende erhalte der Kunde sofort eine Entscheidung mit automatischer individueller Beitragsberechnung.

Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung AG, sagt: "Viele Menschen unterschätzen, wie häufig es vorkommt, dass aufgrund von Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann und finanzielle Engpässe die Folge sind. Davor können sich unsere Kunden mit der neuen, leistungsstarken BU-Versicherung schützen.“

 


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