25.06.2020 Recht | Ratgeber

Risiko Arbeitskraftverlust: Jetzt Lücken schließen bei Schulabgängern

Vermittler sollten Jugendliche schon vor Beginn der ersten Berufsausbildung auf das wichtige Thema Arbeitskraftabsicherung ansprechen.

Ob ein Job mit Köpfchen oder Muckis: Die Absicherung der Arbeitskraft ist von existenzieller Bedeutung. (Foto: Jan Vasek/Pixabay)
Ob ein Job mit Köpfchen oder Muckis: Die Absicherung der Arbeitskraft ist von existenzieller Bedeutung.
(Foto: Jan Vasek/Pixabay)

Trotz aller coronabedingten Verzögerungen: Das Schuljahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Ob frisch gebackene Abiturienten oder junge Menschen mit erstem bzw. mittlerem Schulabschluss – für Millionen Schulabgänger beginnt demnächst die erste Berufsausbildung und somit ein neuer Lebensabschnitt. Für Berater ist deshalb jetzt ein guter Zeitpunkt, um mit Eltern und ihren Kindern aktiv über die Zukunftsplanung zu sprechen, rät der Versicherer uniVersa.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Azubis und Studenten als potenzielle Erstkunden

 

Besonders mit dem Thema Arbeitskraftabsicherung stoßen die Vermittler bei solchen Gesprächen auf offene Ohren. Das liegt nicht zuletzt am unzureichenden Versicherungsschutz von Schulabgängern. Denn Kinder sind über die gesetzliche Rentenversicherung bei Erwerbsminderung in der Regel noch nicht oder während der Ausbildung nur sehr eingeschränkt versichert. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung bietet dagegen deutlich umfassendere Leistungen und kann über Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung an das Leben und Einkommen des Kindes angepasst werden. Der Beitrag fällt umso günstiger aus, je jünger man bei Vertragsabschluss ist. Auch sind Vorerkrankungen noch seltener. Diese führen häufig zu Risikozuschlägen bzw. Leistungsausschlüssen oder gar Antragsablehnungen.

Fazit: Eine umfassende Arbeitskraftabsicherung zu fairen Konditionen ist der ideale Start für eine erfolgreiche Partnerschaft mit jungen Neukunden.


Weitere Artikel

Listing

07.01.2021 Recht | Ratgeber

Tipps: So lassen sich Frostschäden an Wasserleitungen verhindern

Frostschäden an Wasserleitungen verursachen laut GDV Kosten von bis zu 150 Millionen Euro jährlich. Doch schon mit einfachen Mitteln lassen sich Schäden vermeiden. Makler sollten Kunden darauf hinweisen.

> weiterlesen
Listing

08.12.2020 Recht | Ratgeber

Welche Versicherungen bei Eis und Schnee wichtig sind

Der Winter ist in Deutschland angekommen. Hauseigentümer, Mieter und Autofahrer müssen nun ihr Verhalten anpassen, denn im Schadenfall besteht nicht immer Versicherungsschutz.

> weiterlesen
Listing

25.11.2020 Recht | Ratgeber

Adventszeit = Brandzeit: Was Versicherte tun können

In der Advents- und Weihnachtszeit steigt das Brandrisiko. Versicherer müssen mehr Schäden regulieren als sonst. Für Versicherte gibt es einfache Verhaltensregeln, der Versicherungsschutz sollte aber lückenlos sein.

> weiterlesen