11.02.2021 Sparten/Produkte

Die Öko-Police fürs Eigenheim

Mit dem neuartigen Wohngebäude-Schutz der Domcura können sich Kunden Mehrleistungen sichern, die dem Klimaschutz dienen. Wir stellen vor, was das Produkt bietet.

Die neue Öko-Police der Domcura garantiert nach einem Feuerschaden die komplette Kompensation des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 für die Aufforstung von Wäldern. (Foto: Patrick Pahlke/Unsplash)
Die neue Öko-Police der Domcura garantiert nach einem Feuerschaden die komplette Kompensation des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 für die Aufforstung von Wäldern.
(Foto: Patrick Pahlke/Unsplash)

Die Verantwortung.

Klimaschutz und nachhaltiges Handeln zählen zu den großen Themen unserer Zeit und machen auch vor der Assekuranz nicht halt. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Heute und Morgen. Danach sehen rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland die Versicherer in puncto Nachhaltigkeit in der Verantwortung. 47 Prozent würden bei gleichen Kosten auf jeden Fall zu einer nachhaltigen Versicherung wechseln. Mit 70 Prozent besonders hoch ist die Wechselbereitschaft bei jungen Menschen unter 30 Jahren, die eher über eine höhere Bildung verfügen und häufig weiblich sind. Dem Ruf nach mehr Engagement für Klima und Umwelt wird seit Kurzem der Assekuradeur Domcura mit einem neuartigen Baustein seiner Einfamilienhausversicherung gerecht.

Die Innovation.

„Als Spezialist für Wohngebäudeversicherungen haben wir uns gefragt: Was können wir ganz konkret tun, um unseren Teil zum Klimaschutz beizutragen? Herausgekommen ist unsere nachhaltige Einfamilienhausversicherung, die in diesem Umfang in der deutschen Versicherungswirtschaft einmalig ist“, sagt Rainer Brand, Vorstand Produkte und Betrieb der Domcura. Mit der innovativen Öko-Police erhalten Kunden im Schadenfall eine Mehrleistung für nachhaltigen oder energieeffizienteren Schadenersatz in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Das trifft beispielsweise zu, wenn der Versicherte einen zerstörten Kunststoff-Fußboden durch Holz ersetzen lässt. Außerdem garantiert die Öko-Police nach einem Feuerschaden die komplette Kompensation des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 für die Aufforstung von Wäldern. Und: Im Schadenfall erstattet der Versicherer bis zu 500 Euro der Beratungskosten zu nachhaltigen Technologien. Auch ohne Schaden – unter bestimmten Voraussetzungen gibt es 20 Prozent Energieberatungszuschuss (max. 325 Euro).

Das Konzept.

Versichert sind selbst genutzte oder vermietete Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser zum Neubauwert unter anderem gegen die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Ergänzend können Elementarschäden, Glasbruch, Unbenannte-Gefahren-Deckungen für das Wohngebäude, Anlagen der erneuerbaren Energien und Haustechnik sowie diverse Haftpflichtversicherungen eingeschlossen werden. Exklusiver Risikoträger ist die Bayerische. Die Kündigung ist täglich möglich. Die Kosten für den Öko-Schutz sind überschaubar: Für ein 2015 erbautes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche in Tarifzone 2 liegt der Beitrag mit Elementarschadenschutz bei 326 Euro brutto im Jahr. Entscheiden sich die Besitzer für das Nachhaltigkeitsmodul, sind es 395 Euro. Die Vorteile für den Vertrieb liegen auf der Hand. „Mit der Nachhaltigkeits-Police können sich Vermittler maximal von den Mitbewerbern abheben. Das für viele Menschen oftmals eher altmodisch wirkende Produkt Versicherung erhält einen ganz neuen Ton, der insbesondere bei jüngeren Zielgruppen Gefallen finden dürfte“, so Brand.


Weitere Artikel

Listing

23.11.2022 Sparten/Produkte

Geschäftsinhaltsversicherung: Rating zeigt klaren Leistungssprung

Ein aktuelles Rating zeigt die postive Entwicklung der Deckungsumfänge von Geschäftsinhaltspolicen bei kleinen und mittleren Betrieben. Kleine Anbieter schlagen sich dabei auffallend gut. Die Badische Versicherung erobert im Tarifvergleich dieses Jahr den Spitzenplatz.

> weiterlesen
Listing

09.11.2022 Sparten/Produkte

Kfz-Typklassen: E-Autos haben häufig günstigere Einstufung

Unfälle mit Elektroautos verursachen weniger oder weniger teure Schäden als ihre Schwestermodelle mit Diesel- oder Benzinmotoren, im Durchschnitt um zehn bis 15 Prozent. Das hat für die meisten Modelle positive Folgen für die Typklassen­einstufung, wie eine GDV-Untersuchung zeigt.

> weiterlesen
Listing

04.11.2022 Sparten/Produkte

Rating: Das sind die besten Kfz-Tarife 2022

38 Tarife von 35 Gesellschaften erreichen im diesjährigen Kfz-Rating von Franke und Bornberg die Bestnote. Ein Ergebnis fast wie im Vorjahr. Dabei hat sich der Kriterienkatalog durch das Thema E-Mobilität durchaus verändert. Die Analysten sehen als Markttrend eine immer stärkere Tarif-Differenzierung.

> weiterlesen