17.06.2021 Sparten/Produkte

Großer Schutz für kleine Häuser

Spezialpolice „Made in Austria“: Die Oberösterreichische Versicherung bietet einen hochwertigen Versicherungsschutz für trendige Tiny Houses an.

Klein und schutzbedürftig: Die Tiny-Houses-Police der Oberösterreichischen ist speziell auf Minihäuser zugeschnitten. (Foto: Oberösterreichiche Versicherung AG/shutterstock)
Klein und schutzbedürftig: Die Tiny-Houses-Police der Oberösterreichischen ist speziell auf Minihäuser zugeschnitten.
(Foto: Oberösterreichiche Versicherung AG/shutterstock)

Der Trend.

Tiny Houses sind zum Sinnbild von reduzierten, nachhaltigen und kreativen Wohnkonzepten geworden. Und sie liegen voll im Trend: Immer mehr Menschen setzen auf die kleinen kompakten Minihäuser – und das Angebot an raffinierten und individuellen Tiny-House-Konzepten nimmt stetig zu. „Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Baugründen ist das Leben auf wenig Grundfläche vor allem für junge Leute eine willkommene Alternative“, sagt Dr. Peter Schmidt, Niederlassungsleiter der Ober­österreichischen Versicherung in Deutschland. „Doch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt wie ein großes“, so Schmidt.

Der Tarif.

Für die wachsende Zielgruppe hat der Linzer Versicherer deshalb ein spezielles Tiny-House-Paket entwickelt. Die Police ist eine Kombination aus Wohnobjekt- und Hausratversicherung inklusive Glasbruch sowie einem Elementargefahrenschutz bei Sturm und Hagel. Auch eine Haftpflichtdeckung für Haus und Grund bis fünf Millionen Euro ist inbegriffen. Außerdem lässt sich der Versicherungsschutz um zahlreiche modulare Zusatzoptionen erweitern. Die Deckungssumme fürs Objekt beträgt – je nach Vereinbarung – 40.000 bis 150.000 Euro. Der Hausrat ist bis zu 40.000 Euro versicherbar. „Tiny Houses gibt es auch mit allem Luxus, sodass wir auch ältere Kunden ansprechen, etwa Großstädter, die ihren Wohnsitz zeitweilig oder dauerhaft ins Grüne oder an die See verlagern“, so Schmidt. Neben dem Wohnungsinventar (Bargeld und Wertsachen bis 5000 Euro) sind auch Boote, Surf- und Kitesurfgeräte versichert. Der Rundum-Schutz fürs mobile (oder fest verbaute) Tiny House kostet ab 168,46 Euro im Jahr.

Die Optionen.

Minihaus-Besitzer sind häufig besonders umweltbewusst und versorgen ihr Domizil mit sauberem Solarstrom. „Als Spezialist für den Versicherungsschutz erneuerbarer Energien haben wir auch beim Tiny House an Photovoltaikanlagen gedacht“, so Schmidt. Der Schutz lässt sich optional hinzubuchen. Auch Fahrräder, die nicht ins Kleinstanwesen passen, kann man „draußen“ zusätzlich versichern. Zudem gibt es die Möglichkeit, den Elementarschadenschutz um weitere Gefahren wie Überschwemmung, Rückstau, Erdrutsch oder Schneedruck zu erweitern.

Der Vertriebsvorteil.

„Unser Tiny-House-Konzept ist für Makler ein einfach verkaufbares Produkt, das sich bequem per PDF-Vordruck beantragen lässt“, erklärt der Deutschland-Chef der Oberösterreichischen Versicherung. „Mit unserem neuen Produkt verstärken wir unsere Positionierung als verlässlicher Nischenversicherer und bieten unseren Maklerpartnern und ihren Kunden hochwertige Versicherungslösungen zu attraktiven Preisen.”


Weitere Artikel

Listing

04.06.2024 Sparten/Produkte

Hochwasserschäden: Versicherer rechnen mit dem Schlimmsten

Land unter in weiten Teilen Bayerns und Baden-Württembergs: Angesichts der Hochwassersituation in Süddeutschland erwartet die Branche ein „überdurchschnittlich großes Schadensereignis“. Für konkrete Zahlenangaben sei es aber noch zu früh, so der GDV.

> weiterlesen
Listing

16.05.2024 Sparten/Produkte

Kraftfahrtversicherung belastet die Schaden-/Unfallversicherer

Ausufernde Inflation, steigendes Schadenaufkommen, schwache Konjunktur: In einem herausfordernden Umfeld haben sich die deutschen Schaden-/Unfallversicherer 2023 erfolgreich geschlagen. Die Autoversicherer bleiben das Sorgenkind der Sparte – und dürften nach Einschätzung der Kölner Ratingagentur Assekurata frühestens 2026 wieder Gewinn einfahren.

> weiterlesen
Listing

03.05.2024 Sparten/Produkte

Studie: Das kurze Cyber-Gedächtnis

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden immer häufiger Opfer von Cyber-Verbrechern. Doch der erste Schock ist schnell vergessen: Nach einer Attacke schwindet das Risikobewusstsein bald wieder, fand eine Umfrage des Versicherers HDI unter IT-Entscheidern heraus.

> weiterlesen