21.09.2021 Sparten/Produkte

Württembergische: Besserer Rechtsschutz in aller Welt

Ein Rechtsstreit kann teuer werden. Für Privatpersonen und Unternehmer ist passender Versicherungsschutz daher wichtig. Ein umfassend überarbeiteter Rechtsschutz-Tarif kommt jetzt von der Württembergischen. Auch eine Marktneuheit für Streitigkeiten am Arbeitsplatz hat sich der schwäbische Versicherer einfallen lassen.

Mit dem passenden Rechtsschutz können sich nicht nur Besserverdiener einen teuren Anwalt leisten. (Foto: © xyz+ - stock.adobe.com)
Mit dem passenden Rechtsschutz können sich nicht nur Besserverdiener einen teuren Anwalt leisten.
(Foto: © xyz+ - stock.adobe.com)

Die Württembergische Versicherung hat ihre Rechtsschutzversicherung überarbeitet. In der Produktlinie „PremiumSchutz” gelten jetzt zum Teil höhere Versicherungssummen. Beim weltweiten Rechtsschutz hat die Gesellschaft die Deckung von bisher marktüblichen 500.000 Euro auf eine Million Euro erhöht. Die Aufenthaltsdauer wurde dabei von zwei auf fünf Jahre verlängert. Bei Aufenthalten innerhalb Europas bleibt es bei der unbegrenzten Versicherungssumme. Für Strafkautionen übernimmt der Versicherer künftig ebenfalls bis zu einer Million Euro.

Mehr Service im privaten Rechtsschutz

 

Mit dem neuen Tarif hat die Württembergische außerdem ihre Serviceleistungen ausgeweitet. Das Paket, das Kundinnen und Kunden über ausgesuchte Kooperationspartner erhalten, umfasst künftig neben Unterstützung und Kostenübernahme zur Erstellung einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zahlreiche weitere Vorsorgeverfügungen wie etwa die Sorgerechts- und Haustierverfügung. Außerdem unterstützt die Württembergische ihre Versicherten unter anderem bei der Regelung ihres digitalen Nachlasses oder bei der Beantragung eines Pflegegrades.

Weitere Neuerungen in dieser Produktlinie sind im Privatkunden-Bereich beispielsweise der Arbeits-Rechtsschutz bis 1000 Euro bei der Androhung einer Kündigung, die Mitversicherung selbstständiger Nebentätigkeiten bis 22.000 Euro Umsatz und die Mitversicherung von Car-Sharing auch im Fahrer-Rechtsschutz. Hochwertige Deckungs-Upgrades wie den erweiterten Mediations-Rechtsschutz bis 10.000 Euro sind über den neuen Baustein „PremiumPlus” möglich. Dieser ermöglicht Mediationen ohne Wartezeit und ohne Selbstbeteiligung in eigentlich ausgeschlossenen Rechtsangelegenheiten. 

Neuerungen auch für Firmenkunden

 

Die Württembergische hat darüber hinaus ihr Angebot in der Rechtsschutzversicherung für Firmenkundinnen und -kunden ausgebaut. Künftig umfasst die Linie „PremiumSchutz” den Verwaltungs-Rechtsschutz im betrieblichen Bereich inklusive Vorverfahren und Streitigkeiten aus dem Wettbewerbsrecht bis 10.000 Euro. Ferner übernimmt die Württembergische die Kosten bei Enteignungs-, Planfeststellungs- und Flurbereinigungsangelegenheiten ab Gericht bis 10.000 Euro sowie von Streitigkeiten bei Erschließungs- und Anliegerabgaben. 

Als Marktneuheit bietet die Württembergische mit dem innerbetrieblichen Konfliktmanagement Unterstützung durch einen Mediator zur Beilegung von Auseinandersetzungen zwischen den Beschäftigten eines Betriebs wie beispielsweise bei Mobbing am Arbeitsplatz.


Weitere Artikel

Listing

23.11.2022 Sparten/Produkte

Geschäftsinhaltsversicherung: Rating zeigt klaren Leistungssprung

Ein aktuelles Rating zeigt die postive Entwicklung der Deckungsumfänge von Geschäftsinhaltspolicen bei kleinen und mittleren Betrieben. Kleine Anbieter schlagen sich dabei auffallend gut. Die Badische Versicherung erobert im Tarifvergleich dieses Jahr den Spitzenplatz.

> weiterlesen
Listing

09.11.2022 Sparten/Produkte

Kfz-Typklassen: E-Autos haben häufig günstigere Einstufung

Unfälle mit Elektroautos verursachen weniger oder weniger teure Schäden als ihre Schwestermodelle mit Diesel- oder Benzinmotoren, im Durchschnitt um zehn bis 15 Prozent. Das hat für die meisten Modelle positive Folgen für die Typklassen­einstufung, wie eine GDV-Untersuchung zeigt.

> weiterlesen
Listing

04.11.2022 Sparten/Produkte

Rating: Das sind die besten Kfz-Tarife 2022

38 Tarife von 35 Gesellschaften erreichen im diesjährigen Kfz-Rating von Franke und Bornberg die Bestnote. Ein Ergebnis fast wie im Vorjahr. Dabei hat sich der Kriterienkatalog durch das Thema E-Mobilität durchaus verändert. Die Analysten sehen als Markttrend eine immer stärkere Tarif-Differenzierung.

> weiterlesen