13.01.2020 Sparten/Produkte

uniVersa verbessert Leistungen

Mehr Flexibilität für Kunden bei fondsgebundenen Rentenversicherungen.

Versicherte bekommen mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei der fondsgebundenen Privat- und der Rürup-Rente. (Foto: uniVersa)
Versicherte bekommen mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei der fondsgebundenen Privat- und der Rürup-Rente.
(Foto: uniVersa)

Die uniVersa aus München hat nach eigenen Angaben ihr Produktangebot in der Lebensversicherung zum Jahreswechsel verbessert. In der fondsgebundenen Privat- und Rürup-Rente könne jetzt bereits bei Antragstellung eine einmalige Sonderzahlung aufgenommen werden. Diese werde bei der Hochrechnung der Kapital- und Rentenwerte im Angebot sowie in den vertragsrelevanten Unterlagen berücksichtigt. Weitere Sonderzahlungen seien während der Vertragslaufzeit jederzeit möglich – ebenso könne der monatliche Beitrag später flexibel erhöht oder reduziert werden.

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung werde zudem auf eine Meldepflicht bei gesundheitlichen Verbesserungen verzichtet. Dieser Mehrwert wurde zum Jahreswechsel in den Versicherungsbedingungen aufgenommen und gilt für die Tarife Exklusiv und Premium.


Weitere Artikel

Listing

03.12.2021 Sparten/Produkte

LV: Bayerische und Swiss Life deklarieren Überschüsse

Die beiden Lebens­versicherer Die Bayerische und Swiss Life haben ihre Überschuss­beteiligungen fürs kommende Jahr bekannt gegeben. Beide setzen auf Kontinuität.

> weiterlesen
Listing

03.12.2021 Sparten/Produkte

Zinsbelastung der Lebensversicherer: Assekurata sieht starke Streuung

Die extremen Zinsbedingungen belasten die Lebensversicherer unterschiedlich stark. Bei der Ertragskraft gibt es im Verhältnis zu den Rechnungszinsanforderungen gewaltige Unterschiede. Positiv ist, dass ein Großteil der Zinszusatzreserve von der Branche bereits gestemmt wurde.

> weiterlesen
Listing

02.12.2021 Sparten/Produkte

Aktuare: Garantiezins muss 2023 niedrig bleiben

Die Deutsche Aktuarvereinigung empfiehlt schon jetzt, den Höchstrechnungszins auch im übernächsten Jahr auf dem niedrigen 2022er-Niveau von 0,25 Prozent zu belassen. Zudem müsse die neue Regierung endlich die Garantieanforderungen für staatlich geförderte Vorsorgeprodukte neu definieren.

> weiterlesen