21.04.2021 Produkte

VPV verbessert Risikoleben-Police

Die VPV Versicherungen (VPV) haben ihren Tarif in der Risikolebensversicherung überarbeitet. Kunden profitieren durch neu eingeführte Differenzierungsmerkmale. Ein Überblick.

Die Risikolebensversicherung zahlt grundsätzlich beim Tod der versicherten Person die Versicherungssumme aus. (Foto: © irsak - stock.adobe.com)
Die Risikolebensversicherung zahlt grundsätzlich beim Tod der versicherten Person die Versicherungssumme aus.
(Foto: © irsak - stock.adobe.com)

Miete, Lebensunterhalt, Auto oder ein Kredit: Diese laufenden Kosten müssen bezahlt werden – selbst wenn durch einen frühen Tod ein Großteil des Familieneinkommens wegfällt. Zumindest die finanziellen Sorgen können durch den Abschluss zuverlässiger Policen gemildert werden: „Mit einer Risikolebensversicherung sind Hinterbliebene finanziell im Fall des eigenen Todes abgesichert”, sagt VPV-Vorstandsmitglied Dietmar Stumböck. Der Versicherer hat in puncto Risikolebensversicherung sein Angebot nachgebessert: „Mit dem neuen Tarif der VPV können wir unseren Kunden nun individuellere und preislich attraktivere Angebote machen.”

VPV will mehr wissen

 

Zu den Updates gehört die Unterscheidung nach vier Berufsgruppen. Neu ist ebenfalls die Abfrage des Status „Nichtraucher seit zehn Jahren” sowie die Bewertung des BMI in der Tarifierung. Durch die Einführung der zusätzlichen Personenmerkmale konnte die Preispositionierung am Markt deutlich verbessert werden. Abhängig von der Vertragsgestaltung ergibt sich ein niedrigerer Beitrag von bis zu 50 Prozent im Vergleich zum bisherigen Tarif.

VPV Versicherungen

Der Hauptsitz de 1827 gegründeten VPV ist in Stuttgart. Über 1000 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst  versorgen die Kunden mit einem umfassenden Angebot an Versicherungen und weiteren Dienstleistungen. Mit einer Bilanzsumme von 7,6 Milliarden Euro gehört die VPV heute zu den mittelgroßen Versicherungsunternehmen Deutschlands.


Weitere Artikel

Listing

18.06.2021 Produkte

Riester-Rente: DWS steigt aus

Die DWS Group stellt zum Ende des Monats das Neugeschäft mit der staatlich geförderten Zusatzrente komplett ein. Fehlende Reformen seitens der Politik haben zu der Entscheidung geführt. Union schiebt Schuld auf den Finanzminister.

> weiterlesen
Listing

16.06.2021 Produkte

BVI macht Druck bei der Reform der Altersvorsorge

Der Fondsverband BVI nimmt die Reformideen des Wirtschaftsministeriums als Steilvorlage. Die Vorschläge zur Anpassung des Renteneintrittsalters, -niveaus oder -beitrag seien genau der richtige Weg. Die private Vorsorge müsse gestärkt und der Sparer-Pauschbetrag erhöht werden.

> weiterlesen
Listing

16.06.2021 Produkte

Laschets Rentenpläne: Höhere Abschläge, bAV-Pflicht für Gering­verdiener

Kurz vor offizieller Verkündigung sind die Rentenreform-Pläne der CDU durchgesickert: Rente mit 67 bleibt unangetastet, Abzüge für Frührentner sollen jedoch steigen. Außerdem: bAV-Pflichtangebot für Geringverdiener geplant, Aktiengewinne nach zehn Jahren teilweise wieder steuerfrei.

> weiterlesen