09.08.2021 Produkte

Mobilitätswende: Versicherer schützt auch Wallboxen

Bald haben Mieter und Wohnungseigentümer ein Recht auf die Installation einer E-Auto-Ladestation am privaten Stellplatz. Die Gebäudetarife der Signal Iduna bieten auch für solche Anlagen Deckung.

Die richtige Infrastruktur soll die Mobilitätswende vorantreiben: Eine Ladestation am eigenen Kfz-Stellplatz ist vom Gesetzgeber gewollt. (Foto: © Kara - stock.adobe.com)
Die richtige Infrastruktur soll die Mobilitätswende vorantreiben: Eine Ladestation am eigenen Kfz-Stellplatz ist vom Gesetzgeber gewollt.
(Foto: © Kara - stock.adobe.com)

Ab Dezember haben Mieter und Immobilieneigentümer einen Rechtsanspruch auf die Installation einer eigenen E-Auto-Ladestation am privaten Stellplatz. So will es das „Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz” (WEMoG), mit dem die Bundesregierung den Besitz von Stromern vereinfachen möchte. Darauf hat jetzt die Signal Iduna hingewiesen. Für die Kosten müssen die Antragsteller und Nutzer zahlen, also entweder die Mieter oder die einzelnen Eigentümer. Der Staat leistet über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Zuschuss von 900 Euro.

Montage durch Fachfirma sichert Versicherungsschutz

 

Der Versicherer unterstützt die Mobilitätswende und hat Wallboxen sowie Ladestationen in seine Gebäudetarife aufgenommen. Als Gebäudebestandteile fallen sie somit unter den Versicherungsschutz. Makler sollten sie aber bei der Ermittlung der Versicherungssumme berücksichtigen. Eine Anzeigepflicht der baulichen Veränderung sei nicht nötig, so die Signal Iduna. Allerdings müssten die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Fachgerechte Planung, Montage durch eine Fachfirma, ordnungsgemäßer Gebrauch sowie Umsetzung eines Brandschutzkonzepts bei reinen Garagenkomplexen.


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